Taizégebet in Oberstdorf



In Oberstdorf feiern wir in der Pfarrkirche am Freitag, 1. Mai um 19 Uhr einen Festgottesdienst mit einer kurzen Maiandacht mit den Erstkommunionkindern. Auch in der Pfarrkirche Schöllang feiern wir am Freitag, 1. Mai um 19 Uhr eine feierliche Maiandacht mit den Erstkommunionkindern.
In unserer Kolpingsfamilie ist es gute Tradition, Anfang Mai gemeinsam unterwegs zu sein und dann bei einer Kapelle Maria zu ehren: der Weg in den Mai. Am Samstag, 2. Mai treffen wir uns um 11.30 Uhr an der Mühlenbrücke. Wir gehen über den Moorweiher und den Golfplatz taleinwärts und halten dann an der Kapelle in der Spielmannsau unsere Maiandacht. Die Maiandacht beginnt gegen 13.00 Uhr. Im Anschluss daran kehren wir im Berggasthof Spielmannsau ein. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und Senioren - alle sind herzlich eingeladen zu unserem Weg in den Mai.
In der Pfarrkirche Tiefenbach findet am Samstag, 2. Mai um 19 Uhr die Vorabendmesse mit einer Maiandacht mit den Erstkommunionkindern statt.
In der Kapelle Reichbach wird am Sonntag, 3. Mai um 19 Uhr eine Maiandacht mit den Erstkommunionkindern gefeiert.
Einen Mai-Rosenkranz beten wir am Mittwoch, 6. Mai um 19 Uhr in der Klausenkapelle.
Am Freitag, 8. Mai wird um 16.00 Uhr im Seniorenheim im Anschluss an die Hl. Messe eine kurze Maiandacht gefeiert.
Am Sonntag, 10. Mai findet um 18.00 Uhr in der Schöllanger Burgkirche eine Maiandacht mit den Erstkommunionkindern der ganzen Pfarreiengemeinschaft statt. Diese Maiandacht wird von der Tiefenbacher Singgruppe musikalisch mitgestaltet.
Bild: Maria-Hilf Bild in der Oberstdorfer Pfarrkirche, Foto Schnellbach Oberstdorf

Die Erstkommunionkinder aus Oberstdorf (in alphabetischer Reihenfolge):
Moritz Berktold, Emil Boxler, Pius Boxler, Sophia Demsky, Tabea Diel, Leni Eberle, Greta Endras, Emily Galvin, Kathariana Geiger, Romy Hetfeld, Leni Horntrich, Sina Kaiser, Patrik Kajisic, Robert Kajisic Ida Kolb, Clara Kuen, Emely Loth, Levin-Angelo Marmo, Jana Noack, Ida Übelhör, Florian Vojnar, Maya Zauner, Andrea Zeeb, Roman Zeeb.
Foto: Schnellbach
Die Erstkommunionkinder aus Schöllang (in alphabetischer Reihenfolge):
David Maetzler, Victoria Rybniker, Annabell Schratt, Arjun Tauser.
Foto: Marco Rybniker
Die Erstkommunionkinder aus Tiefenbach (in alphabetischer Reihenfolge):
Mia Dornach, Otto Finkel, Laura Math, Mathilda Wagner, Leni Tauscher.
Foto: Christoffer Leitner

Niklaus von Flüe gehört zu den wirkungsmächtigsten Leitfiguren der Schweiz. Er ist auch heute Vorbild in Mystik und Spiritualität, Gesellschaft und Politik sowie als Mensch mit seinen Stärken und Schwächen.
Sein Lebensweg ist ohne das Einverständnis seiner Frau Dorothee Wyss nicht denkbar. Für einen persönlichen Zugang zu Niklaus von Flüe ist es hilfreich, dieses gemeinsame Ringen mit Dorothee als Teil seines Lebensweges zu verstehen.
Niklaus von Flüe steht für eine Welt mit tiefgreifenden Werten, echten Begegnungen und persönlicher Bescheidenheit. Dazu gehören Verzicht und Gottessuche, stetes Bestreben nach Vermittlung und Ausgleich ebenso wie sein positiv geprägtes Gottesbild und seine Visionen, deren archaische Kraft uns staunen lässt.
Im Herbst machen wir uns auf den Weg nach Flüeli/Schweiz. Neben dem Heimatort von Bruder Klaus und Dorothee sind das Benediktinerkloster Uznach, Luzern und der Vierwaldstättersee, Kloster Engelberg, Lauterbrunnen (Kleine Scheidegg) und Grindelwald sowie das Kloster Einsiedeln wichtige Stationen auf unserer Pilgerfahrt.
Sie finden hier den Flyer mit allen wichtigen Informationen zur Wallfahrt. Die Anmeldemöglichkeit besteht bis zum 31. Mai 2026. Reiseveranstalter ist Wanger Reisen aus Seeg, die Geistliche Leitung liegt bei Pfarrer Wolfgang Schnabel.
Herzliche Einladung zu den gemeinsamen Tagen in der Schweiz!
Text und Fotos: Pfr. Wolfgang Schnabel

Christoph Hauser stammt aus dem Allgäu. Schon als Kleinkind zeigte sich bei ihm ein großes Interesse für Musik jeder Art. Er studierte an der Hochschule für Musik in München. Prägende Lehrer dort waren unter anderem Gottfried Hefele (Klavier), Roderich Kreile (Dirigieren) und Harald Feller (Orgel). Seine künstlerischen und pädagogischen Abschlüsse erhielt er mit Auszeichnung. Danach war er Dozent an der gleichen Musikhochschule. Christoph Hauser belegte Meisterkurse bei Größen wie Ton Koopman, Ben van Oosten oder Daniel Roth. Wiederholt trat er in Fernsehbeiträgen und im Radio in Erscheinung. Nach Stationen in Germering und Fürstenfeldbruck wurde Christoph Hauser 2024 zum Organisten und Chordirektor der weltbekannten Basilika Ottobeuren berufen. Er ist Dozent für die Kirchenmusikausbildung der Diözese Augsburg sowie an der Musikhochschule Weimar. Als leitender Dirigent stand er bekannten Ensembles in München vor, wie dem Lassus Chor und dem Vokalensemble 1600. Heute leitet er mehrere Ensembles an der Ottobeurer Basilika. Als Hausorganist des Bürocenters „Stockwerk“ in Gröbenzell bei München widmet er sich den interessanten Möglichkeiten dieser einzigartigen orchestralen Orgel und ist im Planungsteam der dortigen Konzertreihe. Zahlreiche Konzerte führen ihn auch über die deutschen Grenzen hinweg zu bedeutenden Konzertreihen und Festivals an Kathedralen, Dome, Basiliken und Konzerthäuser. Christoph Hauser wurde als Juror zu Wettbewerben eingeladen. Seine Audio- und Video-Produktionen fanden große Beachtung in der Fachwelt.
Auf dem erlebnisreichen, zur Oster- und Pfingstzeit passenden Programm, stehen Werke von J. S. Bach, Max Reger, Jules Grison und Maurice Duruflé sowie seine eigene Improvisation. Das Orgelspiel wird mit 4 Kameras auf die Leinwand übertragen. Die Bildregie übernimmt Daniel Moißl und Dr. Thomas Gayda mit seinen Werkeinführungen sorgen für einen spannenden Bogen dieser Orgelstunde.
Wir freuen uns sehr, dass solch ein herausragender Künstler unsere Einladung angenommen hat.
Der Eintritt ist frei, Spenden für die Kirchenmusik sind beim Ausgang erbeten.
Pavol Valasek
Bild: Ran Keren

Bild: Sarah Frank | factum.adp, in: Pfarrbriefservice.de

Im Namen unseres Pastoralteams und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich Ihnen mit den Gedanken von Joachim Piephans frohe und gesegnete Ostern! Pfr. Wolfgang Schnabel
dein Stecken und Stab trösten mich
und ob ich schon wanderte im finsteren Tal
schon wanderte
durch endlose Ebenen, einem fernen Horizont entgegen
durch mühsame Täler, einem Lichtblick entgegen
durch labyrinthische Wege, dem Ziel entgegen
hinaus und herein und enger und weiter
Schleife um Schleife
und ob!
dein Stecken und Stab trösten mich
du leihst mir deinen Atem, deinen langen Atem
DU Christus
Der du nicht weg kannst von diesem elenden Kreuz
und bist doch unterwegs mit mir
der ich nicht weg kann von diesem elenden Weg
und bin doch begleitet von dir
dein Stecken und Stab trösten mich
dort wo der labyrinthische Weg in das Dunkel taucht
dort wo der Weg in den Glanz gerät
befleckter Glanz, spurenübersätes Gold, und leuchtet doch
DU Christus,
dein Stecken und Stab trösten mich
dein Atem trägt mich
im Labyrinth Leben.
Text: Joachim Piephans
Fotos: Pfr. Wolfgang Schnabel

Wir laden Sie herzlich ein zu dem Konzert am Palmsonntag, den 29.3. um 17:00 mit dem Ensemble12 in der Oberstdorfer Pfarrkirche.
Am Gründonnerstag um 19.00 Uhr singt unser Johannischor während der Messe Werke von Bruckner, Garrau und Brahms.
Am Karfreitag begleitet das Ensemble O´Voices mit verschiedenen Chorsätzen die Karfreitagsliturgie um 15.00 Uhr, und setzt so einen besonderen Akzent.
Bei der Osternacht um 5.00 Uhr erklingt feierliche Orgelmusik, u. a. die Toccata von Ch.M.Widor.
Beim Hochamt am Ostersonntag, um 9.30 Uhr, singt der Johannischor die Messe von Ignaz Reimann und das Halleluja von G. F. Händel unter der Leitung von Thomas Müller, an der Orgel Pavol Valasek.
Am Ostermontag, beim Hochamt um 9.30 Uhr, werden Vincenz Kling und Pavol Valasek eine feierliche Musik für Trompete und Orgel von verschiedenen Komponisten darbieten, u. a. von G. F. Händel und J. S. Bach.
Die Feier der Erstkommunion am 12. April. wird musikalisch von unserem Kinder- und Jugendchor und vom Kolpingchor gestaltet.
Wir laden Sie herzlich ein zu einem Österlichen Orgelkonzert am Sonntag, 3. Mai um 20.15 Uhr. An der Orgel wird diesmal der Organist der Basilika in Ottobeuren, Christoph Hauser, zu Gast sein. Es freut uns sehr, dass solch ein herausragender Künstler unsere Einladung angenommen hat.
Die Musik hat eine unglaubliche Kraft, die Menschen zusammenzubringen und die Inhalte der Liturgie zu verstärken. An dieser Stelle bedanke ich mich im Namen von allen Musikern und Chören für Ihre Unterstützung und Anerkennung, die unserem Tun große Kraft verleihen.
Pavol Valasek Organist
Bild: Caroline Jakobi, in: Pfarrbriefservice.de

Bild: Stanislaus Klemm, in: Pfarrbriefservice.de

Zur Aufführung gelangen Meisterwerke der Chormusik, u. a. Tenebrae facte sunt von L. da Vittoria, das berühmte Timor et tremor von F. Poulenc und Tristis est anima mea von M. Haydn.
Pavol Valasek ergänzt das Programm mit drei Werken von J. S. Bach.
Zum 25. Mal erklingt das traditionelle Passionskonzert. Seit einem Vierteljahrhundert ist dieses geistliche Konzert, gegründet von Stefan Heidweiler und Albert Frey, fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Oberstdorf und stimmt die Besucher in der wundervollen Akustik der Pfarrkirche feierlich auf die Karwoche ein.
Konzertdauer ca. 60 Minuten. Der Eintritt ist frei - Spenden sind erbeten.
Text: Pavol Valasek
Bild: Palmesel von Franz Xaver Schmädl (1729), Josefskapelle Loretto, Pfr. Wolfgang Schnabel

Bild: Bianka Leonhardt / www.kinder-regenbogen.at, In: Pfarrbriefservice.de

Sie haben den ganzen Tag über ab 10.00 Uhr die Gelegenheit bei verschiedenen Priestern die Osterbeichte zu empfangen:
10.00 Uhr Jugendpfarrer Roland Kiechle (Seifriedsberg)
11.00 Uhr Dekan Pfarrer Karl-Bert Matthias (Oberstaufen) bis 12.00 Uhr.
14.00 Uhr Pfarrer Bruno Koppitz (Oberstdorf)
15.00 Uhr Pater Xaver (Oberstdorf)
16.00 Uhr Pfarrer Wolfgang Schnabel (Oberstdorf) bis 17.00 Uhr
Bild: factum adp in: pfarrbriefservice.de
