
Mit verschiedenen Veranstaltungen haben wir in diesem Jahr der Oberstdorfer Ehrenbürgerin und Schriftstellerin Gertrud von le Fort gedacht. Konzerte, Vortrag und eine Ausstellung standen auf dem Programm. Denn es gilt, ihren 150. Geburtstag zu feiern. Jetzt bieten wir einen Spaziergang an im Gedenken an diese große Frau. Wir treffen uns vor der Sakristei in Loretto. Wir gehen dann weiter zum Wohnhaus der Dichterin Im Haslach und beschließen unseren Spaziergang vor der Sakristei der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Manfred Schäfer, der Vorsitzende der Gertrud von le Fort Gesellschaft, wird uns bei unserem Spaziergang begleiten und manches aus Oberstdorf erzählen. Alle sind herzlich willkommen: Einheimische und Gäste; Menschen, die die Dichterin noch persönlich kannten und jene, die neu an ihr Interesse haben und diese große Frau erst kennenlernen möchten. Alle sind herzlich eingeladen zu unserem Spaziergang, bei dem hoffentlich die Herbstsonne über uns leuchtet. Aber wir gehen bei jedem Wetter.
Er gewann zwei bedeutende Orgelwettbewerbe, die Calgary International Organ Competition und den ersten Preis beim Wettbewerb »Xavier Darasse« in Toulouse. Darauf folgten zahlreiche Auftritte in ganz Europa, den USA, Kanada und in Asien. Dabei arbeitete er auch mit zahlreichen Orchestern zusammen, so dem Philadelphia Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Orchestre National de France, dem Orquesta Filharmónica de Gran Canaria. 1996 wurde Dubois zum Titularorganisten der Cavaillé-Coll-Orgel der Kathedrale Saint-Étienne von Saint-Brieuc, 2001 außerdem zum Titularorganisten in der Kathedrale von Soissons. Seitdem ist Dubois Direktor des Conservatoire à rayonnement régional in Strassburg. Im Januar wurde er zum Titularorganisten der Kathedrale Notre-Dame de Paris ernannt, er übt dieses Amt dort gemeinsam mit Olivier Latry und Philippe Lefebvre aus. Derzeit ist er Professor für Orgel und Improvisation an der HfM Saar.
Der Eintritt zu diesem besonderen Konzert ist frei - Spenden sind erbeten!
Im sich anschließenden Austausch geht es um unsere eigenen Erfahrungen in Bezug auf Heimat, Hoffnung und um das, was jede und jeden ganz persönlich im Leben trägt. Nach einem gemeinsamen spirituellen Abschluss, laden wir noch zum Beisammensein ein.